Menschen und ihre Geschichten bewegen mich. 

Im beruflichen Kontext erzählen mir Menschen Geschichten von Mangelerfahrung, Verunsicherung und Überforderung. Das eigene, oft unverständliche Verhalten, 
biografische Aspekte wie auch fehlende Handlungsoptionen werfen oft die Frage auf: "Ist mir noch zu helfen? Kann ich für mich noch etwas zum Positiven ändern?"   

Man kann. Denn das Gehirn ist lernfähig und flexibel.  

Wachsen und Lernen braucht Sicherheit und Vertrauen. Diese schlichte, aber essentielle Erfahrung ist Grundlage meines Arbeitens. 

Ich begegne „meinen Anvertrauten“ zugewandt, motivierend und achtend. 
Ich fördere Selbstachtung, in dem ich Gewordensein verstehbar mache und 
zu stärkenden Erfahrungen einlade.